Lesung im März – 430. Lesung 🗓 🗺

Wann: Montag, 20. März 2017 um 18:30 Uhr
Wo: Landessportzentrum Graz, Jahngasse 3

Es lesen:

  • Bernhard Valta aus Vasoldsberg
    Buchpräsentation: „Servus St. Leonhard“
  • Peter Rinner aus Gratkorn liest Geschichten in Semriacher Mundart
  • Erika Winkelbauer aus Graz – Reisegeschichten u. Fastentücher in Kärnten
  • Manfred Herfert aus Graz

Durchs Programm führen: Anton Wilflinger und Heinz Mahr

Info: Bund Steirischer Heimatdichter
Tel: 0676/9022867

Faschingslesung 2017

Wann: Montag, 20. Feber 2017 um 18:30 Uhr
Wo: Landessportzentrum Graz, Jahngasse 3

Es lesen:

  • REOS: Renate Schmidt und Oswald Gril aus Gamlitz
    Renate und Oswald präsentieren ihr neues REOS-Kurzgeschichten-Buch mit neun spannenden Episoden
  • Peter Zipper aus Graz
  • Heinz Mahr aus Gratkorn
  • Der lustigste Briaftroger der Steiermark Sepp Maier aus Pernegg a. d. Mur

Durchs Programm führen: Anton Wilflinger und Heinz Mahr.

Info: Bund Steirischer Heimatdichter
Tel: 0676/9022867

Auf fremdem Boden

Nach sehr vielen ehrenamtlichen Stunden, die wir mit dem Zusammenstellen der Beiträge, dem Lektorat und Korrektorat gemeinsam mit der Autorin Anna Maria Sauseng verbracht hatten, ist das Werk nun endlich fertig!

Cover von Anna Maria Sausengs Buch „Auf fremden Boden“.

Anna Maria Sauseng gibt im autobiographischen Buch „Auf fremdem Boden“ einen ganz persönlichen Einblick in ihren Werdegang. Sie bringt schwierige Zeiten zur Sprache, Zeiten in denen sie als Pflegekind Halt sucht und im Laufe ihres Lebens schließlich auch findet. Omami, die Pflegemutter und die im selben Haus wohnende Omutter spielen in dieser Zeit wichtige Rollen. „Und wenn das Leben wie ein Stein mir auf der Brust lag, Omutter fand immer ein Stück Würfelzucker aus ihrer weißen Zuckerdose, oder eine Rippe Schokolade, oder im Herbst eine rote Tomate aus ihrem Garten. Ich rieche diese rote Frucht auch heute noch gerne, nur so, als Erinnerung an die große Liebe dieser kleinen Frau.“ Eindrucksvoll schildert die Autorin auch Begegnungen mit Menschen, die in ihrem Leben Spuren hinterlassen. Zwei Schwerpunkte finden sich im Buch wieder: Die ihr so wichtige geistliche Umgebung, der Halt in der Religion, aber auch ihr Weg in der profanen Umgebung, in der Arbeitswelt. Dies sind zwei ganz unterschiedliche Welten, die nicht immer ganz einfach in Einklang zu bringen sind. Nach längerem Suchen und verschiedenen Arbeitsstellen tritt Anna schließlich in die Schwesternschule ein und erhält nach drei Jahren Ausbildung das Schwesterndiplom. Einen Monat später lädt ihr Hausarzt sie zum Abendessen ein: „Er steckte mir den Ring an die Hand und wenn die Zeit reif wird, werden sich unsere Wünsche erfüllen …“


Source: wmk